Eine außergewöhnlich schöne 
Familiensaga

Begleite in meiner historischen Familiensaga Marleene auf ihrem hindernisreichen Weg vom einfachen Gärtnerlehrling zur Hofgärtnerin von Oldenburg. In jedem einzelnen Band der Trilogie steht ihr ein noch größerer Kampf bevor. 

Für die Gleichberechtigung. Für ihren großen Traum. Und für die ganz große Liebe.

Starte jetzt mit Band 1 der Trilogie!

"Wo der Flieder blüht,
fühle ich mich zuhause."

Die Reihenfolge der Bücher der Hofgärtnerinnen-Saga:

Zuerst das Wichtigste, da hier immer wieder Fragen aufkommen.

Was ist die korrekte Reihenfolge der Bücher der Hofgärtnerinnen-Saga?

Buch 1: Frühlingsträume

Oldenburg, 1891: 

Als Gärtnerin in der Natur zu arbeiten und die schönsten Blumen dieser Welt zu züchten, davon träumt Marleene schon ihr ganzes Leben. Doch ihr Wunsch scheint unerreichbar, denn eine Gärtnerlehre ist allein Männern vorbehalten. 

Aber Marleene gibt nicht auf: Kurzerhand schneidet sie sich die Haare ab und verkleidet sich als Junge – und bekommt eine Anstellung in der angesehenen Hofgärtnerei. Marleene ist überglücklich!Doch die anderen Arbeiter machen ihr den Einstieg alles andere als leicht, und es wird zunehmend komplizierter, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten. 

Als sie dann auch noch die beiden charmanten Söhne der Hofgärtnerei kennenlernt, werden ihre Gefühle vollends durcheinandergewirbelt. Marleene muss sich entscheiden – folgt sie ihrem Traum oder ihrem Herzen …


Der Auftakt der großen Familiensaga hat es in die Top 50 der Spiegel Bestsellerliste geschafft! 

Auch als eBook und Hörbuch erhältlich.


»Ihr Roman stellt eine emanzipierte Frau in den Mittelpunkt – und ist vor allem ein sehr sinnliches Lesevergnügen.«
freundin (02. Juni 2021)

Leseprobe

Blumen sind ihre Leidenschaft. 
Liebe ist ihr Schicksal. 

Wird sie es schaffen, ihren großen Traum zu leben?

Buch 2: Sommerleuchten

Der Traum einer eigenen Gärtnerei. 
Eine Frau, die mutig in die Zukunft geht. 

Eine Liebe, die alle Hindernisse überwindet.

Oldenburg, 1893: 

Marleene und ihr Verlobter träumen davon, eine eigene Gärtnerei aufzubauen, in der sie duftenden Flieder und prachtvolle Rhododendren züchten. 

Als sich ihnen die Gelegenheit bietet, ein Stück Land zu bewirtschaften, können sie ihr Glück kaum fassen. Eine Auszeichnung auf der Hamburger Gartenschau könnte ihnen außerdem die begehrte Auszeichnung als »Hofgärtnerei« einbringen.Doch innerhalb von kürzester Zeit aus dem Nichts eine Gärtnerei aufzubauen verlangt ihnen und ihrer Liebe alles ab – sogar die Hochzeitspläne müssen zu Marleenes Kummer auf Eis gelegt werden.

Und auch ihre Konkurrenten schrecken vor nichts zurück, um die beiden von ihrem Ziel abzubringen. Können sie es dennoch schaffen, ihren großen Traum wahrzumachen?

Mit vielen Rezepten für selbstgemachte Kosmetik zum Ausprobieren

»Herrlich spannender 2. Teil der Saga, voll von Missgunst und Neid, aber auch viel Liebe und Einfallsreichtum.«
Mainhattan Kurier (28. Juni 2022) 

Dieser Sommer duftet nach bunten Blumen. Die wundervolle Hofgärtnerinnen-Saga geht weiter. Der historische Roman in der hochwertig veredelten Ausstattung hat es in die Top 20 der Spiegel Bestsellerliste geschafft. 

Die Geschichte ist auch als eBook und Hörbuch erhältlich.

Leseprobe

Buch 3: Blütenzauber

Oldenburg, 1897:

Als erste Frau überhaupt hat sich Marleene den Titel der »Hofgärtnerin« erkämpft. Nun möchte sie ihren Erfolg dazu nutzen, auch anderen Frauen den Weg zu einer Lehre zu ebnen. Doch der Aufbau einer eigenen Gärtnerinnenschule birgt viele Hindernisse, denn noch immer herrscht die weitverbreitete Überzeugung, dass Frauen nicht für einen Beruf geeignet sind.

Als sich Marleene dann auch noch ihr größter Widersacher in den Weg stellt, steht ihr bisher größter Kampf bevor – für ihre Schülerinnen, ihren Lebenstraum und ihre Liebe!

Der krönende Abschluss der spannenden Hofgärtnerinnen-Familiensaga ist ebenfalls ein Spiegel Bestseller. 

ieser historische Roman erscheint in hochwertiger, veredelter Romance-Ausstattung.

Auch als eBook und Hörbuch erhältlich!

Leseprobe

Als erste weibliche Hofgärtnerin kämpft sie für die Gleichberechtigung der Frauen.

Doch nicht alle gönnen ihr den Erfolg 
– droht ihr großer Traum zu scheitern?

Eine der häufigsten Fragen

Wird es einen 4. Band der Hofgärtnerinnen-Saga geben?

Momentan gibt es leider keine konkreten Pläne für einen 4. Band der Hofgärtnerinnen-Saga. Ich hätte zwar eine vage Idee für eine Fortsetzung, aber dazu bin ich auf eure Hilfe angewiesen! 

Wenn ihr meine historische Familiensaga weiterempfehlt, sie vielleicht auch an Freunde schenkt und im Online-Shop positive Bewertungen schreibt, wird klar, dass das Interesse an der Saga nach wie vor sehr groß ist und vielleicht darf ich dann einen weiteren Band schreiben.

Bis dahin, werft doch gerne einen Blick in den Eispalast. 🙂

Fakten zur Familiensaga

Behind the scenes

  1. Bevor aus der Hofgärtnerin „Die Hofgärtnerin“ wurde, gab es noch zwei andere Arbeitstitel: „Die Fliedervilla“ und „Die Hofgärtnerei“.

  2. Auch die Arten der Bäume, die zur Fliedervilla führen, haben drei Mal gewechselt, bis ich mich auf Linden festgelegt habe.

  3. Jepp, sogar die Anfangsjahreszeit musste wechseln, damit zeitlich auch alles hinkommt.

  4. Ursprünglich war Kapitel 3 der Anfang.

  5. Es gab auch keinen Prolog.

  6. Nichteinmal das Ende war so geplant.

  7. Ich bin Vegetarierin, da die Zeit damals aber eine andere war, konnte ich darauf keine Rücksicht nehmen, daher musste ein gewisses Tier sterben.

  8. Das hat mir meine Lektorin dann aber nicht durchgehen lassen. 🤷‍♀️

  9. Also habe ich meine Autorinnenfreundin angerufen und gejammert, dass ich keine Hühner töten darf.

  10. Sie meinte dann aber auch, dass die Leserinnen und Leser mir das niemals verzeihen werden.

  11. Also bitte, das Huhn lebt. Seid ihr zufrieden? Dann schickt ein kurzes „Danke, dass das Huhn lebt“ an: hallo@renarosenthal.de

  12. Allgemein habe ich das Manuskript 27 Mal überarbeitet.

  13. Was ich am meisten vermisst habe, sind Wörter wie »Wow!«, dass ich meist keine weiblichen Formen verwenden konnte und immer wieder sind englische Wörter wie „Team“ oder zu moderne wie „Auszubildende“ eingeschlichen.

  14. Die Idee zu dieser Familiensaga kam mir, nachdem ich den Roman von Teresa Simon mit dem Titel »Das Fliedermädchen« in einer Buchhandlung gesehen habe. Für mich als Gärtnertochter konnte es nur um eine Fliederbaumschule gehen …

  15. Als ich bemerkt habe, dass es in dem Roman um etwas anderes geht, habe ich sofort alles stehen und liegen gelassen, um genau dieses Buch zu schreiben, das mir vorschwebte …

Wahrheit oder Fiktion?

Was stimmte in der Familiensaga und was nicht?

🏰
Schlosssaal
Oldenburg
Nicht wahr
Den gesamten Schlosssaal hat es in Oldenburg erst 1894 gegeben. Zuvor befand sich an dieser Stelle lediglich ein Verwaltungstrakt.
🎡
Riesenrad
Kramermarkt
Nicht wahr
Das erwähnte Riesenrad bzw. die Russische Schaukel gab es erst ab 1923 in Bremen. Für die Geschichte passte es jedoch gut – und für viele Oldenburger gehört ein Riesenrad einfach zum Kramermarkt.
Lappan
Oldenburg
Wahr
Der Lappan, ein roter Backsteinbau mit Glocke und gebauchter Haube, wäre beinahe abgerissen worden. Die Bürger Oldenburgs konnten das Wahrzeichen jedoch im letzten Moment retten.
🥬
Kohlfahrten
Norddeutschland
Nicht wahr
Kohlfahrten sind heute in Norddeutschland weit verbreitet. Früher waren solche Ausflüge jedoch keineswegs nur der Oberschicht vorbehalten.
🎭
Theaterbrand 1891
Oldenburg
Wahr
Das Theater brannte am 24. November 1891 bis auf die Grundmauern nieder. Vermutlich löste ein Feuerwerk während einer Vorstellung wenige Stunden zuvor den Brand aus.
👞
Holsken
Norddeutschland
Wahr
Norddeutschland wurde teilweise stark von den Niederlanden beeinflusst. Holzschuhe – sogenannte Holsken – waren besonders in ärmeren Bevölkerungsschichten verbreitet und wurden teilweise noch nach dem Zweiten Weltkrieg getragen.

Zu moderne Begriffe, die ich aus Versehen eingebracht hatte ...

Zugticket -> Fahrkarte
Quasselstrippe -> ?
Logo -> Emblem
Hingucker -> Blickfang
Auszubildende -> Lehrling

Was kommt aus dem realen Leben?

Das werde ich immer wieder gefragt. 
Die Antwort ist allerdings: Wenig. 
Ich habe mich nie als Junge verkleidet, um eine Ausbildung zu machen, ich bin nie in eine Jauchegrube gefallen oder habe gar auf einen Alpenrosenball getanzt, denn auch den habe ich frei erfunden.

Ich bin zwar auch Gärtnertochter, aber ich bin weder so eingebildet und durchtrieben wie Rosalie, noch so schlau und fleißig wie Marleene und leider wohnen meine Eltern in einem ganz normalen Haus und nicht in einer Fliedervilla.

Aber einige Dinge kommen tatsächlich aus dem wahren Leben – wenn auch nicht zwangsläufig aus meinem eigenen. Okay, ihr wollt es jetzt endlich wissen? 

Hier kommt die ganze Wahrheit: 



Inspirationen aus meinem persönlichen Leben

Ich zitiere hier alles mit den Textstellen:

Prosopagnosie 👀
„Hatte er das Problem seines Vaters geerbt, von dem allgemein bekannt war, dass er Leute oft nicht zuordnen konnte“

➡ Hier spricht Julius von der damals noch nicht erkannten Prosopagnosie (Gesichtsblindheit). Ich habe sie auch und obwohl die „Krankheit“ relativ unbekannt ist, ist sie recht weit verbreitet. Falls ihr jemanden kennt, der euch nicht mehr erkennt, wenn ihr eine Mütze tragt, ist die Chance hoch, dass auch diese Person Prosopagnosie hat.
Glanztinktur 💆‍♀️
„Die Glanztinktur hatte ihre Haare zwar vor allem ölig gemacht, aber mehr geglänzt hatten sie schon.“

➡ Genau das machen meiner Erfahrung nach diese Tinkturen noch heute.
Brunos Gesang 🎶
„Wenn Bruno sang, bat sogar seine Mutter um Gnade.“

➡ Ja, das macht meine Mutter auch. 😬
Bauernküche 🏡
„Bruno ging hinüber in die Bauernküche, wo seine Mutter leise summend von einer Ecke in die andere schwirrte.“

➡ Genau so habe ich meine Oma in Erinnerung.
Giftraupe 🕷️
„Da war eine Giftraupe in meinem Schlafsack. Es brennt ganz fürchterlich!“

➡ Das bin ich, wenn ich eine Spinne vermute.
Talente ❌
„Sie biss nur winzige Stücke davon ab, um sie möglichst lange genießen zu können und versuchte währenddessen einen neuen Schlachtplan zum Ergattern der letzten zwanzig Pfennig zu entwickeln. Wenn sie eine liebliche Stimme hätte, hätte sie sich einfach an den Straßenrand stellen können und singen. Aber bei ihrem Talent würde man eher Geld von ihr verlangen, um sie zu ertragen. Tanzen oder gar jonglieren konnte sie ebenso wenig.“

➡ Auch ich habe leider keinerlei Talente.
Ruhe & Energie 🌿
„»Genau!« Rosalie war ebenso herangeeilt. »Und dann könnten wir in die Stadt fahren. Ich kann dir alle neuen Kaffeehäuser zeigen.« Julius rief sich ins Gedächtnis, dass sie es nicht böse meinte. Früher hätte er sich über so wenig Einfühlungsvermögen geärgert. Dass sie nicht ahnte, dass er nach der langen Reise müde war und ihm nicht der Sinn danach stand, gleich wieder aufzubrechen. Aber sie war eben anders. Sie brauchte den Trubel. Es wirkte, als würde sie daraus sogar Energie ziehen, auch wenn das für ihn selbst unvorstellbar war.“

➡ Ich brauche auch sehr viel Ruhe, um Energie zu tanken, und war sehr überrascht, als ich gelesen habe, dass es bei Extrovertierten andersherum ist.
Berberitzen schneiden ✂️
„»Eine feine Dame sollte niemals ihre Handschuhe vergessen«, sagte Konstantin mit einem charmanten Zwinkern, woraufhin Marleene sich erneut panisch umsah. »D-danke was … Womit … Wie… äh, womit habe ich das verdient und woher wusstest du …? Konstantin deutete auf die Fliedervilla, deren Rückseite vom Betrieb aus zu sehen war. »Ich war im Wintergarten und konnte dich von Weitem hier bei den Berberitzen sehen. Ich habe mir schon gedacht, was es damit auf sich hat. Kleines Einführungsritual der Arbeiter, würde ich sagen. Selbst Julius und ich mussten vor Jahren da schon durch. Aber seit wir dieses kleine Geheimnis miteinander teilen, fühle ich mich verantwortlich für dich.«“

➡ Berberitzen schneiden ist wirklich die Hölle. 😅

Behind the Scenes Bilder

Links: Mein (sehr junger) Vater in der Gärtnerlehre 1965

Rechts: Mein Onkel 1969 in seiner ersten Anstellung.

Links: Ich arbeite in der Baumschule (nachgestellt)

Rechts: Der zweifarbige Flieder

Inspirationen von meinem Vater und meinem Onkel 

Ich zitiere hier wieder alles mit den Textstellen:

Gießen & Pflanzen 🌱
„Julius, zeig Marten bitte, wie man veredelt. Das kann er dann bis um sechzehn Uhr machen, und ab dann kann er gießen…“

➡ Als ich meinen Vater fragte, was er als Lehrling machen musste, fiel ihm zuerst das Gießen ein. Früher wurde alles händisch per Gießkanne erledigt – sehr zeitaufwendig.
Stecklinge & Geduld ⏳
„Sobald alle weg waren, holte er eine riesige Kiste hervor und schüttete die Stecklinge auf den Tisch…“

➡ Den Spaß mit dem Zurückhalten der Stecklinge kannte mein Vater noch aus seiner Lehrzeit – extrem zeitintensiv, bevor man überhaupt zum Gießen kam.
Ballieren von Zweigen 📏
„Wenn Julius es richtig sah, ließ sein Bruder sich Zeit, die Schnur um die Äste zu wickeln…“

➡ Das Zweige Hochhalten beim Ballieren war früher eine der schlimmsten Aufgaben für Lehrlinge, hat mir mein Onkel verraten.
Foffteihn ⏱️
„»Foffteihn«, sagte Oskar… Foffteihn war plattdeutsch für fünfzehn. »Dass der Chef kommt«, erklärte er…“

➡ Eine kleine Anekdote meines Onkels aus seiner Zeit als Arbeiter, noch bevor er selbst Chef wurde. (Und sein Gang war alles andere als stechschrittartig 😉)

Leserinnenstimmen

Das sagen bisherige Leserinnen zur Hofgärtnerin

Sabine

Wer Blumen mag, wird dieses Buch lieben . 

Marlies

Ich habe die drei Bände der Hofgärtnerin gelesen und war begeistert einen historischen Roman mit wahren Begebenheiten aus meiner Region in den Händen zu haben. 

Andrea

700 Seiten,  die man kaum aus der Hand legen kann ... und Freude auf den 2. Teil machen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und eine absolute Leseempfehlung

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